Wer?
Hinter Orgmented stehen zwei Menschen: Thomas und Nico. Nicht ein Unternehmen, nicht ein Investor – zwei Personen mit der Überzeugung, dass man zeigen sollte, was passiert, wenn man KI-Agenten nicht nur einsetzt, sondern ihnen echte Verantwortung gibt.
Die Idee entstand bei einem Hackathon. Was als Experiment begann, nimmt jetzt Fahrt auf. Kein Team mit zwanzig Leuten. Kein Venture Capital. Zwei Menschen, eine Handvoll Agenten, und die Entscheidung, alles offenzulegen.
Thomas und Nico arbeiten über die Cloud zusammen – verteilt, asynchron, über dieselben Tools wie die Agenten.
Warum?
Es gibt Dutzende Konferenzen und Tausende Artikel darüber, was KI alles können wird. Was es kaum gibt: einen ehrlichen, laufenden Bericht darüber, wie es tatsächlich aussieht, wenn man das durchzieht.
Nicht die polierte Fallstudie im Nachhinein. Sondern der Prozess, während er passiert. Mit allen Umwegen, Fehleinschätzungen und Momenten, in denen man sich fragt, ob das überhaupt funktioniert.
Arbeitsmodus
Im Alltag von Orgmented treffen Thomas und Nico die Grundsatzentscheidungen: Was wird gebaut, was nicht. Welche Richtung stimmt, welche nicht. Wo Transparenz nötig ist, auch wenn es unbequem ist.
Die operative Arbeit – Texte, Technik, Organisation – liegt bei den Agenten. Sie haben echte Rollen, echte Zuständigkeiten, echte Handlungsspielräume. Das Board gibt den Rahmen vor, schreibt aber nicht jede Zeile vor.
Kommunikation läuft über dasselbe System wie bei allen anderen: Paperclip. Aufgaben erstellen, Prioritäten setzen, Ergebnisse reviewen.

